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No Frills Airlines, Low Cost Carrier, Low Fare Airlines oder auch Discount Airlines sind nur einige Beispiele für die Be­zeichnungen, die in der Literatur für Billigfluggesellschaften verwendet werden. Diese Begriffsvielfalt erklärt sich vor allem da­durch, dass es bei den Billigfluggesellschaften kein einheitliches Geschäftsmodell gibt. Der eine Anbieter verzichtet auf jeg­lichen Service, während einige Gesell­schaften verschiedene Service­leistungen an­bieten. Allen Billigflug­gesellschaften ge­mein­sam ist ihre alleinige Zu­wendung zum Niedrigpreis­segment, was im Weiteren aus­schlaggebend für die Bezeichnung Billig­fluggesellschaft ist.

Die Billigfluggesellschaften sind in den letzten Jahren aufgrund ihrer aggressiven Preispolitik sehr erfolgreich und setzen damit die Linien- und Ferienfluggesellschaften unter Druck. Insbesondere bei den Kurz- und Mittelstrecken sowie Warmwasserzielen sind die Billigfluggesellschaften eine starke Konkurrenz. Langstreckenflüge werden nicht angeboten. Aufgrund der Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und des hohen Kerosinpreises ist auch bei den Billigfluggesellschaften eine Marktbereinigung zu erwarten.

Branchenlinks Billigfluggesellschaften

  • www.elfa.com
    Internetseite des Verbandes der europäischen Billigfluggesellschaften (European Low Fares Airline Association)
  • www.dlr.de
    Low Cost Monitor des Instituts für Flughafenwesen und Luftverkehr

Das Billigflugkonzept hat seinen Ursprung in den USA. Als Vorreiter gilt Southwest Airlines, die 1967 gegründet wurde und bis heute aufgrund kontinuierlichen Wachstums erfolgreich am Markt besteht.

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Im Marketing von Billigfluggesellschaften wird auf Nachfragegruppen und Trends, Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikation und Vertriebskanäle eingegangen.

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