Prof. Dr. Axel Schulz

Tourismus - Verkehr - Lehre

 
 
 

Bachelorarbeiten werden vor allen aus den Themenbereichen Verkehrsträger, Geschäftsreisemanagement sowie Informationsmanagement vergeben. Nachfolgend finden Sie aktuelle Themenvorschläge für eine Bachelorarbeit.

Die Betreuung ist abhängig von der Teilnahme am Schwerpunkt, Noten und Thema. Des Weiteren sind aber auch eigene Themenvorschläge z.B. in Kooperationen mit Unternehmen möglich.

Allgemeine Hinweise

Einige Studenten sind in der Vergangenheit leider unvorbereitet in die Besprechungstermine gekommen. Um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu ermöglichen darf ich Sie darum bitten, sich über die einzelnen Themen zu informieren und etwaige Fragen schon vorher schriftlich zu formulieren.

Vorgehensweise

Im 1. Termin wird üblicherweise das Thema spezifiziert und geklärt. Vor dem 2. Termin sind die Themen der beiden Arbeiten auszuformulieren und jeweils ca. 200 - 300 Wörter pro Arbeit (BA & PRP) zu erstellen. Der Text ist nicht eine verbale Beschreibung der Gliederung. Zusätzlich wird eine Forschungsfragen sowie die Gliederung erwartet. Ca. 5 Tage vor dem Gesprächstermin muss das Dokument als PDF zugeschickt werden.
Im 2. Termin wird dann die Gliederung besprochen, welche in den weiteren Terminen detailliert werden kann. Zudem sollten vorher die Anmeldeformulare vom Prüfungsamt geholt werden, so dass zu diesem Termin die Anmeldung erfolgt.

Eigene Themenvorschläge

Bei eigenen Vorschlägen sollten detaillierte Vorstellungen zu BA und PRP erarbeitet werden. Die Themen von BA/PRP inkl. Forschungsfrage müssen schriftlich formuliert, jeweils eine Kurzvorstellung (100 Wörter) erstellt und fünf Tage vor den ersten Termin eingereicht werden.
Beim 2. Termin sind konkret die Titel und Themen der beiden Arbeiten auszuformulieren und jeweils ca. 400 - 500 Wörter pro Arbeit (BA & PRP) zzgl. Forschungsfragen & Gliederung zu erstellen und rechtzeitig als PDF zuzuschicken. Der Text ist nicht eine verbale Beschreibung der Gliederung. Zudem sollten vorher die Anmeldeformulare vom Prüfungsamt geholt werden, so dass zu diesem Termin die Anmeldung erfolgt.

Download Beispiel Gliederung 

 

LUFTVERKEHR

  • BA: Eine quantitative Analyse der wichtigsten LFG (Kennzahlen, Flugzeuge, Aktien etc.)
    PRP:
    Eine quantitative Analyse der wichtigsten BFG, FFG, RFG (Kennzahlen, Flugzeuge, Aktien etc.)
  • BA: Konsolidierung im europäischen Luftverkehr
    PRP: Wettbewerb und Preise anhand praktischer Beispiele  (Amadeus Kenntnisse erforderlich)
  • BA: Strategien, Geschäftsmodell und Unternehmensanalyse Wow Air
    PRP: Quantitative Analyse der Billigfluggesellschaften 2016
  • BA:Geschäftsmodelle, Organisationsstrukturen und Unternehmensanalyse am Bsp. Eurowings
    PRP: Organisationsstrukturen der Fluggesellschaften
  • BA: Prozessmodell Flughäfen
    PRP: Zahlen & Fakten  Flughäfen
  • BA: Wettbewerb im Luftverkehr, Routen- und Ticketpreismanagement
    PRP: Wettbewerb und Ticketpreise anhand praktischer Beispiele  (Amadeus Kenntnisse erforderlich)

 

SCHIFFSVERKEHR

  • BA: Eine qualitative Analyse der wichtigsten Kreuzfahrtunternehmen
    PRP: Eine quantitative Analyse der wichtigsten Kreuzfahrtunternehmen
  • BA: Carnival vs. Royal Caribbean. Ein strukturierter Vergleich
    PRP: Kreuzfahrten 2016: Eine Marktanalyse
  • BA: Strategien und Geschäftsmodelle der Kreuzfahrtunternehmen
    PRP: Strategien und Geschäftsmodelle der Kreuzfahrtunternehmen: Informationsbereitstellung in www, moodle, ispring
  • BA: Servicekette & Zusatzleistungen bei Kreuzfahrten
    PRP: Quantitative Analyse der Zusatzleistungen
  • BA: 360 Hochseekreuzfahrtschiffe:  Ein strukturierter Vergleich
    PRP: Eine quantitative Marktanalyse
  • BA: Luxuskreuzfahrten: Fahrtgebiete, Anbieter etc.
    PRP: Eine quantitative Marktanalyse
  • BA: Flusskreuzfahrten: Fahrtgebiete, Anbieter etc.
    PRP: Eine quantitative Marktanalyse
  • BA: Expeditionskreuzfahrten: Fahrtgebiete, Anbieter etc.
    PRP: Eine quantitative Marktanalyse

BAHNVERKEHR

  • BA: Prozessmodell des Bahnverkehrs
    PRP: Bahnverkehr in Europa: Ein Überblick

  • BA: Luxusbahnen: Eine qualitative Analyse
    PRP: Tarifsysteme der Bahnen: Eine quantitative Marktanalyse
  • BA: Hochgeschwindigkeitsbahnen in Europa
    PRP Zahlen und Fakten der europäischen Bahnen

  • BA: Bahnunternehmen SBB: Eine qualitative Analyse
    PRP: Bahnen in der Schweiz; Eine quantitative Analyse

  • BA: Bahnunternehmen in Asien: Eine qualitative Analyse
    PRP: Bahnen in der Asien; Eine quantitative Analyse

STRASSENVERKEHR

  • BA: Caravaning; Der Megatrend
    PRP: Caravaning 2016: Eine quantitative Marktanalyse
  • BA: Analyse der Systemteilnehmer des Strassenverkehrs
    PRP: Busreisen/Mietwagen 2016: Eine Marktanalyse

Themengebiet Verkehrswesen (allgemein)

  • BA: Wissenstransfer und Fallbeispiele im Verkehrswesen
    PRP: Entwicklung von Fallbeispielen/Planspielen
  • BA: Fallbeispiele Tourismus und Verkehr
    PRP: Erstellung eines Ebooks zu Fallbeispiele
  • BA: Tourismus und Verkehr: Die wichtigsten Zahlen, Kenngrösssen etc.
    PRP: Analyse und Verbesserung von tourismus-verkehr.de
  • BA: Überblick der Verkehrsträger in graphischen Darstellungen
    PRP: Praktische Darstellung von Mindmaps, Struktogramme etc.
    vgl. z.B. FVW 25/12 S. 46
  • BA: Verkehrsträger im rechtlichen Umfeld
    PRP: Praktische Beispiele vgl. FVW 25/12 S. 46

Themengebiet Business Travel Management

  • BA: Erweiterung von www.travel-mgmt.de
    RPR: Geschäftsreiseverkehr 2016: Eine Marktanalyse

Themengebiet Informationstechnologie

  • BA: Aufbereitung von Verkehrsthemen in Joomla & Moodle
  • BA: Überblick und Systematik  der SW-Produkte in der Tourismusindustrie
    PRP: Online-Reisemarkt 2016: Eine Marktanalyse

Themengebiet Tourismus Allgemein

  • BA: Aktuelle Entwicklung im Tourismus
    RPR: Erweiterung von www.tourismus-grundlagen.de

Hinweise zur Gliederung

  • Am Anfang:
    1. Einleitung (Ziel, Inhalt, Vorgehensweise)
  • Zum Schluss (z.B. 5. Schlussbemerkung oder Ausblick)
  • Ca. 3-4 Hauptkapitel mit ca. 3 Unterpunkten
  • 3. Ebene nur in Ausnahmefällen
  • Niemals einzelnen Unterpunkt (4.1 dann auch 4.2)
  • Kein Der, Die, Das & keine Firmennamen in der Gliederung
  • Zwei Exemplare der Gliederung sind zu den Besprechungsterminen mitzubringen und fünf Tage vorher als PDF per Email geschickt werden.

 Download Beispiel Gliederung

Benotung

Leider sind gerade in jüngster Zeit einfache Fehler vorgekommen, welche leicht zu vermeiden sind. Zu Notenabzug kommt es bei folgenden Bedingungen:

  • Unnötige Anglizismen (Airport, Airline, ...) und Abkürzungen (Billigflieger, ...)
  • Schlechte Rechercheleistung: Zuviel Internet, zuwenig Artikel, kaum Fachbücher, keine englische Literatur
  • Fehlen von eigenständig entwickelten und erstellten Struktur- bzw. Prozessdiagrammen
  • Kapitel ohne Inhalt (Sprung von Kapitel 5. direkt in 5.1)

In der Sprechstunde werden ein Word Druckformatvorlage und ein Dokument mit detaillierten Hinweisen zur Verfügung gestellt.

Kolloquium

Das erste Kolloquium findet üblichwerweise zwischen BA und PRP statt. Der Bearbeiter lässt sich von Prof. Schulz einen zeitnahen Kolloquiumstermin geben und reserviert den Raum A236 ("Glaskasten") im Sekretariat. Im Kolloquium werden die Ergebnisse der ersten Arbeit und ein Ausblick auf die 2. Arbeit dargestellt. Mitzubringen sind:

  • ca. 20 -30 Powerpointfolien für ca. 20 - 30 Minuten Vortrag
  • Handout der Folien (4 pro Seite)
  • Gliederung & Exposé der zweiten Arbeit